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Kleiner historischer Exkurs in die Geschichte von Karlshorst

Namenserläuterung

Treskow, Johann Carl Sigismund, * 6.12.1787 Berlin, † 4.10.1846 Friedrichsfelde, Rittergutsbesitzer.
Er erwarb 1816 Schloß und Gut Friedrichsfelde, das 1846 Erbeigentum wurde. 1825 legte er im Südteil des Gutes das Vorwerk Karlshorst an. Das neu angelegte Vorwerk, etwa an der heutigen Ecke Waldowallee/Kreuzung Rheinsteinstraße gelegen, ließ er bei der preußischen Regierung in Potsdam registrieren. 1895 übernahmen die Gründer der Villenkolonie Karlshorst den Namen vom Vorwerk, der vom Landrat des Kreises Niederbarnim, von Waldow, am 25.5.1895 genehmigt wurde.

Quelle: Edition Luisenstadt, 2005
www.luise-berlin.de und www.berlingeschichte.de

Links zur Geschichte und Geschichten rund um Karlshorst.

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Chronologie eines Ortes
  • 1825
    11. September

    Ersterwähnung des "Vorwerks Carlshorst".



  • 1894
    Anfang Mai

    Eröffnung des Bahnhofs Rennbahnhof Karlshorst. Er wurde am 1. Juli 1894 eingeweiht.

    09. Mai
    Eröffnungsrennen der Pferderennbahn, die der Verein für Hindernisrennen von Westend nach Karlshorst verlegt hatte.

    28. Mai
    Grundsteinlegung für die Stiftungshäuser des Kaisers in der heutigen Lehndorffstraße. Sie wurden 1943 bei einem Luftangriff zerstört.

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  • 1895
    25. Mai

    Unterzeichnung des "Koloniekonsens" der Villen- und Landhaussiedlung Karlshorst.



  • 1899-1902:
    Zweijährige Bauzeit für den S-Bahnhof Karlshorst, errichtet nach Plänen der Architekten Suadicani und Karl Cornelius.



  • 1901
    24. Juni

    Amtliche Festlegung der Schreibweise „Carlshorst“ in "Karlshorst".

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  • 1910
    08. Mai

    Die evangelische Kirche »Zur frohen Botschaft« in Karlshorst (Lichtenberg) wird eingeweiht.

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  • 1914
    Errichtung des Schulkomplex (Kant-Real-Gymnasium und Marie von Ebner Eschenbach-Lyzeum) an der Treskowallee, ab 1950 die Hochschule für Ökonomie, heute Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW). Quelle: http://de.wikipedia.org



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  • 1919 - 1921
    Nach einem vorrangig sozialen Konzept baut der bekannte Architekt Peter Behrens die "Waldsiedlung" mit Ein- bis Vierfamilienhäusern sowie Hausgärten und Stallungen für die Kleintierhaltung.

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  • 1925:
    In Anwesenheit von Reichspräsident Paul von Hindenburg wird auf der Rennbahn Karlshorst ein Denkmal für die 1914 bis 1918 gefallenen 22 Berufs- und 139 Herrenreiter eingeweiht.



  • 1926
    08. Dezember

    Joachim Fest wird in Karlshorst geboren. Der Publizist und Historiker leitete von 1974 bis 1993 das Feuilleton der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«. Fest wurde u.a. durch eine aufsehenerregende Hitler-Biographie bekannt.



  • 1935
    28. September

    Um der Berliner Bevölkerung Gelegenheit zu geben, die »wiedererstandene deutsche Wehrmacht« im Manöver zu sehen, beginnt ein dreitägiges Manöver in Karlshorst (Lichtenberg). Quelle: www.luise-berlin.de

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  • 1936
    06. Dezember

    Erster Gottesdienst in der katholischen St. Marienkirche. Das Bauwerk ist den alten römischen Basiliken nachempfunden. Zeitweise war in einer früheren kleinen Behelfskapelle auch der junge Bernhard Lichtenberg tätig - später Berliner Dompropst und konsequenter Gegner des NS-Regimes.
    (20. 06. 1937 - Die katholische St.-Marien-Kirche in Karlshorst wird geweiht. Quelle: www.luise-berlin.de und Webseite der Kath. Kirche, Kirchengemeinde „Zum Guten Hirten“)

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  • 1937
    01. April

    Die Eröffnung der Pionierschule I mit knapp 20 Gebäuden, darunter das große Hörsaalgebäude an der Zwieseler Straße, diente der Ausbildung der faschistischen Wehrmacht. 1942 in „Festungspionierschule“ umbenannt, 1945 hier aufgelöst und nach österreich verlegt.

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  • 1939/40
    Zwangsarbeiterlager im OT Karlshorst
    Fa. Furnierwerk Karlshorst, Blockdammweg 62-68 (heute 38-58)
    1939/40 Errichtung von Leichtbaubaracken
    ab 1939: Polen
    ab 1942: Polen, Franzosen



  • 1939-1945:
    Der Ortsteil weist 168 kriegszerstörte und 806 stark beschädigte Gebäude auf.

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  • 1945
    25. April

    Auf sowjetischen Befehl und unter sowjetischer Kontrolle wird im Ortsteil Karlshorst wieder eine deutsche Verwaltung organisiert. Quelle: www.luise-berlin.de
    29. April
    In Karlshorst wird die elektrische Stromversorgung wiederaufgenommen. Quelle: www.luise-berlin.de
    08. Mai
    Im Offizierskasino der ehemaligen Festungspionierschule in der Rheinsteinstraße wird vor dem Oberkommando aller Länder der Anti-Hitler-Koalition die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht unterzeichnet.
    09. Mai
    Mit dem Befehl Nr. 1 gibt Marschall Georgi K. Shukow die Errichtung der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland bekannt. Die SMAD hatte ihr Hauptquartier in der ehemaligen Pionierschule der deutschen Wehrmacht in Karlshorst (Lichtenberg). Quelle: www.luise-berlin.de



  • 1946
    31. Januar

    Am Sitz der Sowjetischen Militäradministration (SMAD) in Karlshorst findet eine Konferenz führender Vertreter von Wissenschaft und Kunst aus Berlin und der Sowjetischen Besatzungszone statt.



  • 1948/49
    Abriss des "Deutsches Haus", eine ehem. Ausflugsgaststätte mit Saalbau und Bühne. Auf dessen Gelände das "Haus der Offiziere" auch genannt "Russen Oper", später Theater Karlshorst erbaut wurde. Quelle: www.theater-karlshorst.de

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  • 1949
    10. Oktober

    Der Chef der SMAD, Armeegeneral Tschuikow, übergibt dem Ministerpräsidenten der gerade gegründeten DDR, Otto Grotewohl, offiziell alle Verwaltungsfunktionen.
    11. Dezember
    Die zwischen Karlshorst (Lichtenberg) und Wendenschloß (Köpenick) verkehrende sowjetische Militärstraßenbahn wird eingestellt. Quelle: www.luise-berlin.de

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  • 1950
    04. April

    Das frühere Kant-Gymnasium an der Treskowallee wird ein„Planökonomisches Institut“, ab 1954 Hochschule für ökonomie. Nach 1989 „Abwicklung“ der Schule. 1991 übernimmt die "Fachhochschule für Technik und Wirtschaft" die Immobilie.

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  • 1953
    28. Mai

    Die Regierung der UdSSR beschließt die Auflösung der Sowjetischen Kontrollkommission in Karlshorst, an deren Stelle ein Hoher Kommissar tritt. Dies war seit dem Vortag Wladimir S. Semjonow, seit 1945 Berater der sowjetischen Militärbehörde in Berlin. Quelle: www.luise-berlin.de
    17. Juni
    Der sowjetische Hohe Kommissar und Botschafter in der DDR, Wladimir S. Semjonow, bestellt das SED-Politbüro nach Karlshorst. Gegen 12.00 Uhr erklärte er den Versammelten, in Moskau habe man die Verhängung des Ausnahmezustandes ab 13.00 Uhr angeordnet. Quelle: www.luise-berlin.de

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  • 1956-1957:
    Zwischen Marksburg- und Ilsestraße entstehen die ersten versuchsweise Großblockbauten mit Beton-Bauelementen sowie verschiedenartigen Grundrissen und Fassaden.



  • 1958
    10. Januar

    Der Regierende Bürgermeister Willy Brandt stattet erstmals dem sowjetischen Stadtkommandanten, Generalmajor Andrej S. Tschamow, einen Besuch in dessen Amtssitz in Karlshorst ab. Quelle: www.luise-berlin.de

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  • 1960
    19. Juni

    Orgelweihe in der evangelischen Kirche "Zur Frohen Botschaft". Die älteste erhaltene Orgel Berlins, 1753 bis 1755 von Peter Migend für Prinzessin Amalie von Preußen erbaut, erklingt künftig in Karlshorst.



  • 1963
    25. Mai

    Karlshorst ist seit 1945 Sperrgebiet. 1949 werden Teile des Sperrgebietes aufgehoben. 1963 fallen die letzten Sperrzäune. Sowjetische Militärangehörige und ihre Familien bleiben in Karlshorst wohnen.

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  • 1966
    12. Oktober

    Ein bezirkseigenes Kulturhaus eröffnet in der Treskowallee.

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  • 1979
    01. Oktober

    Bildung eines Möbelkombinats in Berlin, sein Stammbetrieb geht aus dem 1964 fertiggestellten Möbelwerk Karlshorst hervor. Das neuentwickelte komplettierungsfähige Wohnzimmer "carat" ist das Hauptprodukt bis in die 80er Jahre hinein. Seit 1991 DLW Büromöbel GmbH.



  • 1989
    04. Januar

    Baubeginn der Hochstraße „Edison-Knoten“
    Dezember
    Nach den politischen Umwälzungen in der DDR wird ein verschwiegenes Kapitel der Karlshorster Geschichte sichtbar. Das Ministerium für Staatsicherheit hatte in dem Ortsteil zahlreiche "konspirative Objekte" unterhalten, die nun ein Bürgerkomitee offen legte.



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  • 1990
    Der ehemalige Chor des Pionierpalastes der DDR findet in der Schule in der Ehrenfelsstraße ein neues Zuhause. Der "Canzonetta-Chor" gehört mit zu den größten Chören Berlins.

    17. - 18. März
    Im Ausstellungszentrum des VKSK findet erstmals gesamtdeutsch eine Rassehundeausstellung statt.

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  • 1991
    05. Oktober

    Auf dem früheren Gelände des 1930 errichteten St. Antonius-Krankenhauses eröffnet die "Katholische Fachhochschule Berlin" ihren Lehrbetrieb.

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  • 1994
    25. August

    Mit der Karlshorster Garnison übergab der Oberkommandierende der GUS-Armee den letzten Militärkomplex der aus Deutschland abziehenden GUS-Truppen.
    20. Oktober
    Das 6. Gymnasium am Römerweg 30-32 (Karlshorst, Lichtenberg) erhält den Namen »Hans-und-Hilde-Coppi-Oberschule«. Die Namensgebung, die an die Widerstandsgruppe »Rote Kapelle« erinnert, sollte ein Zeichen gegen Gewalt in der Gesellschaft setzen. Quelle: www.luise-berlin.de

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  • 1995
    10. Mai

    Das wiedereröffnete Museum in der Rheinsteinstraße stellt eine neue Ausstellung über die deutsch-russischen Beziehungen seit 1917 vor. Insgesamt wurde der thematische Rahmen erweitert und durch bis dahin vernachlässigte Aspekte ergänzt. Unverändert erhalten bleibt der Saal, in dem die Kapitulation der deutschen Wehrmacht stattfand.

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  • 1998
    02. August

    An der Wildensteiner Straße 13 in Karshorst ehrt man den Architekten und Baumeister Oscar Gregorovius anläßlich seines 85. Todestages mit der Enthüllung einer Gedenktafel. Er hatte u.a. den Grundstein für die 1895 gegründete Kolonie Karlshorst gelegt. Quelle: www.luise-berlin.de
    28. August
    Richtfest im Einkaufszentrum des umgestalteten alten Rennbahnhofes Karlshorst, der ursprünglich bis 1928 (Architekt und Bauherr, Ekkehard Weyhrauch) als Bahnhof mit Stationsgebäude für die Trabrennbahn diente. Quelle: www.luise-berlin.de

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  • 2001
    15. Februar

    Der Verein »Mit-Mensch« eröffnet in der Ehrlichstraße (Karlshorst) das erste behindertengerechte Hotel Berlins, das »Mit-Mensch-Hotel«. Das Haus verfügte über 15 Zimmer mit 47 Betten, Automatiktüren, einem Aufzug und Bewegungsmeldern für Beleuchtung. Quelle: www.luise-berlin.de

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  • Anfang 2003
    Beginn des Abrisses der russischen Kerserne an der Treskowallee. Sie stand seit 1994 leer. Heute befindet sich auf Höhe des Eingangstores der Radwanderweg 1

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  • 2004
    7. Mai

    Die ersten Stolpersteine wurden zu Ehren der dem Naziterror zum Opfer gefallenen verlegt. Die Stolpersteine erinnern in unserem unmittelbaren Lebensumfeld an die Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung von Juden, Sinti und Roma, politisch Verfolgter, Homosexueller, Zeugen Jehovas und Euthanasieopfer. Die Stolperstein sind eine künstlerische Idee des Kölner Künstlers, Gunter Demnig, der das Projekt 1993 ins Leben rief.


  • 2005
    25. Mai

    Im Rahmen der Feierlichkeiten zu 110 Jahren Karlshorst, Wiederaufstellung des Gründungssteins.

    25.-29. Mai
    Feierlichkeiten zu 110 Jahren Karlshorst.


  • 2006
    August

    Herstellung des Europaradweges R1 - Hegemeister Weg
    1. Bauabschnitt Hegemeisterweg/Treskowallee bis Liepnitzstraße

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  • 2007
    April

    Der spielbetrieb im Theater Karlshors wurde eingestellt.
    8. bis 10.Juni
    1. Deutsch- Russische Festtage nach dem Mauerfall 1989 in Berlin-Karlshorst. Sie sollen künftig jährlich stattfinden. ...weitere Informationen
    Ende 2007
    wurde die Anlage der ehemaligen Festungspionierschule an einen privaten Investor verkauft. Dieser ist derzeit dabei, die Gebäude zu einem Wohnpark umzubauen, wobei die denkmalrechtlichen Belange berücksichtigt werden. Die ersten Wohnung (Objekte) wurden am 01. November 2009 veräßert.


  • 2009
    Das Theater Karlshorst wird saniert. In ihm befindet sich jetzt die Aussenstelle der Schostakowitsch Musikschule....weitere Infos
    März
    Die erste auf Deutsch lehrende private Imam-Schule Deutschlands hatte ihren Betrieb aufgenommen. 2004 wurde im ehemaligen Kulturhaus der Eisenbahner eine Imam-Schule eingerichtet, in der rund 300 Schüler auf das theologische Hochschulstudium vorbereitet werden.

    • ...weitere Informationen


  • 2010
    Die Sanierung des Theaters wurde in großen Teilen abgeschlossen, ebenso die des Bahnhofsvorplatzes. Der neu Stadtplatz vor dem Theater wurde fertiggestellt und ein "Bücherbaum" hat auf ihm seinen Platz gefunden.
    26. März
    Der Platz der "Luftgütemeßstation" hinter der Ev. Kirche hat auch einen neuen Namen bekommen. - Der bisher namenlose Platz zwischen Königswinter- und Rheingoldstraße trägt zukünftig den Namen "Johanna-und-Willy-Brauer-Platz“. Die Einweihung fand am 26. März 2010 statt.

    28. September
    Letzte Veranstaltung. Danach Schließung des Kulturhauses

    2010 war aber auch geprägt von vielen Veranstaltungen rund um den 115. Jahrestag des Ortsteils. Die Seite gibt einen Überblick der Veranstaltungen, die unter diesem Motto liefen.
    [lesen Sie weiter]


  • 2011
    März bis Juni

    Abriss des Kulturhauses und des dahinter liegenden Areals an der Dönhoffstraße
    10. Juni
    Einweihung des Stadtplatzes, Ehrenfelsstraße weitere Infos
    21. Juni
    Erstes Mal, Féte de la Musique auf dem Theaterplatz/Stadtplatz



    Christine Steer, Heimatmuseum bis 1998

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